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"Das
Schauspiel in Bonn braucht ein eigenständiges
Haus: Die Kammerspiele sind dafür die beste
Lösung. Alles andere gefährdet die künstlerische
Qualität des Theaters.“
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Elisabeth Einecke-Klövekorn
ist Literatur-/Theaterwissenschaftlerin und
freie Journalistin und lebt seit 1968 in
Bonn-Bad Godesberg. Neben ihrer akademischen
Lehrtätigkeit und ihrer Arbeit als
Theaterkritikerin engagiert sie sich seit langem
ehrenamtlich für die Kultur in Bonn. Seit 1992
moderiert sie regelmäßig in den Kammerspielen
die beliebten Sonntags-Matinéen zu neuen
Schauspiel-Inszenierungen. Seit 2000 ist sie
Vorsitzende der Theatergemeinde Bonn e.V. mit
ca. 9.000 Mitgliedern. Sie setzt sich mit ihren
umfangreichen Kenntnissen und Erfahrungen für
die gesamte Vielfalt der Bonner Theaterszene
ein. Deshalb weiß sie, dass die Kammerspiele als
Hauptspielstätte des städtischen Schauspiels
unverzichtbar sind.
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"Bühne -
das ist Mund-zu-Mundbeatmung - kein passives
Glotzen. Theater - das ist direkte
Auseinandesetzung mit zeitlosen Dramen -
häufig mit aktueller Zuspitzung. Deshalb bin
ich für die Kammerspiele als zentrale
Spielstätte des Theaters Bonn!"
Dr. Ludger
Buerstedde geb. 1934 in Schleswig; nach dem Abitur am Gymnasium
Josephinum in Hildesheim Jurastudium; Eintritt in den Auswärtigen
Dienst mit Posten u.a. auf der arabischen Halbinsel, in Südamerika,
Paris und Washington,zuletzt Botschafter in der Slowakei.
Nach der
Pensionierung 2000 Generalsekretär des Internationalen Clubs La
Redoute in Bad Godesberg, seit 2004 im Kulturausschuss der Stadt
Bonn als stellv. Sachverständiger Bürger, verheiratet , 3 Kinder, 2
Enkel.
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