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Kammerspiele Schauspiel Bonn
Warum Freunde der Kammerspiele
Als 2006
Pläne bekannt wurden, die Kammerspiele in Bonn-Bad Godesberg
zu schließen, initiierte eine Gruppe interessierter
Bürgerinnen und Bürger eine Kampagne mit verschiedenen
Veranstaltungen zum Fortbestand der beliebten
Hauptspielstätte des städtischen Schauspiels.
In einer Unterschriftenaktion wandten sich mehr
als 30.000 Bürger, darunter viele Geschäftsleute,
gegen die Schließung der Kammerspiele.
Nachdem die Existenz der Kammerspiele in ihrer
Funktion bis 2013 zugesichert war, beschloss der
„Initiativkreis pro Kammerspiele“ sich als gemeinnütziger
Verein „Freunde der Kammerspiele e.V.“ neu zu formieren.
Seit der Gründung der „Freunde der Kammerspiele
e.V.“ Anfang 2007 sind viele engagierte Bürger aus Bonn -
Bad Godesberg, aus dem Bonner Stadtgebiet und der Region
diesem Verein zur Kulturförderung beigetreten. Sie setzen
sich damit ein für die hohe künstlerische Qualität und
Relevanz des Bonner Schauspiels und für den Erhalt seines
durch andere Spielstätten derzeit nicht zu ersetzenden
Zentrums in den Kammerspielen.
Seit Ende 2010 gibt es erneute Pläne, die das
Schauspiel insgesamt und insbesondere seine Arbeit in
Bonn-Bad Godesberg gefährden. Dieses gilt es durch
bürgerschaftliches Engagement zu verhindern.
Januar
2011

Hendrik Richter
Bonner Theaterpreis 2010
Die Katze war schuld.
Die „Katze auf dem heißen Blechdach“ von Tennessee Williams, in den Kammerspielen inszeniert von Ingo Berk. Hendrik Richter spielte den jungen Brick – einen verstörten Egomaniker, extrem verletzlich und sich selbst und seiner Familie gegenüber ............


